Canon EOS 600D – Große Klappe, große Klasse

Canon EOS 600D Datenblatt

  • 18 Megapixel APS-C CMOS-Sensor
  • ISO-Empfindlichkeit 100-6.400 auf ISO 12.800 erweiterbar
  • DIGIC-4-Prozessor mit 14-Bit-Bildverarbeitung
  • Automatikfunktion Scene Intelligent Auto
  • Moviemodus für Full-HD-Videos
  • Dreh- und schwenkbares 7,7 cm (3,0 Zoll) LCD, ca. 1.040.000 Bildpunkte
  • Kompatibel mit allen EF- und EF-S-Objektiven
  • Integrierte Wireless-Blitzsteuerung
  • Gewicht 570 g
  • Bis zu 3,7 B/ s -max. 34 JPEG und 5 RAW in Folge

Der großzügige und flexibel schwenkbare Bildschirm mit 3 Zoll ist nur ein Highlight der Canon EOS 600D. Bei den vielen Neuerscheinungen im Einsteiger-Bereich fallen neue DSLR-Modelle zwar meist eher als Weiterentwicklungen, weniger als Revolution aus. Und auch die 600D ist eine Weiterentwicklung der 500D, allerdings eine sehr gelungene – eine hochwertige Einsteiger-DSLR, konzipiert mit viel Liebe zum Detail.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bewährter 18 Megapixel Sensor mit ISO-Empfindlichkeiten bis 6400 (erweiterbar auf 12800), Full-HD Video, 3,7 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus und der ausgezeichnete Belichtungsmesser der EOS 7D in einem neuen Gehäuse bilden die Grundlage der Canon ESO 600D.

Gerade am Handling hat Canon weiter gearbeitet. Die 600D liegt sehr gut in der Hand, die Bedienungselemente sind gut angeordnet und die Finger finden sofort ihren richtigen Platz.

Bereits ihr Vorgänger, die Canon EOS 550D, konnte mit zahlreichen Neuerungen aufwarten, die die 600D übernommen hat. Die Bedienung richtet sich primär an Einsteiger und bietet zahlreiche Motivprogramme – ein komplett manuelles Betreiben ist aber auch möglich.

Feine Effekte

Was schon die Konkurrenz aus dem Hause Nikon kürzlich mit der D5100 zeigte, hat nun auch Canon in ihre 600D gepackt – viele interessante Kreativeffekte. Vom Fischauge über Miniatureffekte bis zum Weichzeichner und Schwarzweiß-Effekt mit Körnung gibt die EOS 600D Raum für kreative Fotobearbeitung noch in der DSLR-Kamera. Hierfür braucht der ambitionierte Einsteiger nicht einmal den heimischen Rechner.

Ein kleiner Kritikpunkt ist, wie auch bei vorausgegangenen Modellen, der Autofokus im Live-View oder Videomodus, der immer noch etwas träge arbeitet. Doch wie es sich für eine DSLR gehört, sollte man primär durch den Sucher sehen, denn dort verrichtet der Autofokus treffsicher und blitzschnell seinen Dienst.

Der bewährte Sensor der Canon EOS 600D liefert einwandfreie Bildergebnisse, geringes Rauschen und eine gute Dynamik sowie Farbdarstellung.

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Canon EOS 600D - Große Klappe, große Klasse , 5.0 out of 5 based on 2 ratings

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8 comments

#1McAnimal3. August 2011, 13:20

Hi
gelungene Rezension die EOS 600D war meine erste Spiegelreflex von Canon. Bin bisher auch sehr zufrieden damit. Bildaufbereitung und damit Auflösung sind wirklich stark. Oft gehört bei Canon DSLRs hat man ja von den Problemen der Langsamkeit im LiveView Autofokus. Aber bei mir trübt auch das nicht den positiven Gesamteindruck. Bin jedenfalls seit gut einem Monat fast nur noch mit der EOS 600D unterwegs. Ich hab dazu dann noch als Standardzoom das EF-S 18-55 MM.
Sie macht sich jedenfalls bisher sehr gut und ich bin mit meinen Fotografien im Bereich Natur und Stadt/gebäude sehr zufrieden.

#2Jimmy16. August 2011, 19:45

Coole Sache das Video das ihr da noch gepostet habt. Wie seid ihr darauf aufmerksam geworden?
Ich will mir ziemlich sicher eine DSLR von Canon zulegen. Die Beschreibung hier gefällt mir schon sehr gut. Nur hat die EOS 550D eben einen leichten preislichen Vorteil und scheint laut dem Review auf dieser Seite hier ja auch technisch nicht so viel schlechter zu sein.
Habt ihr einen Rat was ich tun soll? Ich bin in Sachen DSLR nämlich wirklich ein richtiger Einsteiger.

LG, Jimmy

#3admin17. August 2011, 00:45

Hi Jimmy, wir haben nach Videos zur 600D gesucht,.
Bezüglich Deiner Entscheidung: Hast Du davor denn schon mal eine DSLR besessen oder soll es Deine erste Spiegelreflexkamera werden?

Viele Grüße!

#4Jimmy17. August 2011, 19:53

Hallo

Also was (digitale) Spiegelreflexkameras betrifft bin ich wie gesagt ein völliger Einsteiger.
Ich habe bisher nur ein bisschen mit meiner Standard Digicam rumgeknipst. Ich bin aber auf den Geschmack gekommen was verschiedene Positionen und Perspektiven und wechselnde Arrangements beim Fotografieren betrifft.
Momentan tendiere ich eigentlich dazu eher ein günstigeres Modell zu wählen. Wenn ich technisch nachrüsten will geht das ja beispielsweise auch mit einer älteren Kamera oder?

Lg, Jimmy

#5Sparc735. September 2011, 14:36

Habe seit 2 Wochen die 600D und habe den Kauf nicht bereut. Hatte das gleich Problem zwischen der 550D und der 600D und habe im richtigen Moment zugeschlagen, als die Differenz wirklich nur marginal war. Das Klappdisplay ist eine super Sache. Bin mit der Qualität der Kamera mehr als zufrieden. Meine Este SpiegelFLEX! Könnte an dieser Stelle noch paar Bücher zum Thema “digitale fotografie” empfehlen, die man gelesen haben sollte um mit Blenden, Verschlusszeiten, Weissabgleich und dem ganzen Fotohack umgehen zu können, aber die Welt ist durch Goolge kleiner geworden und jedem, der das hier lesen kann ist es auch möglich nach geeignetem Material allein zu suchen.

#6Fritz17. September 2011, 15:53

Hallo Sparc,

es wäre doch interessant wenn du eine Bücherliste zu diesem Thema zusammenstellen könntest. Vielleicht mit ein paar Anmerkungen dazu.
Eventuell könnte das die Redaktion ja dann sogar als Grundlage für einen Artikel aufgreifen.
Mehr Informationen zu Möglichkeiten sich Hilfestellungen zu holen wären ja sowieso nicht verkehrt.

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