Pentax K-r im Test für Einsteiger

Pentax K-r Datenblatt

Die K-r ist erhältlich im Kit mit einem DA L 18-55mm Objektiv oder dem Zoom-Objektiv DA 18-135mm

  • Rauscharmer 12,4 Megapixel CMOS Sensor mit High Speed PRIME II Imaging Prozessor
  • ISO 100 - ISO 25600
  • Neues AF Modul SAFOX IX+ für verbesserte Fokussierung
  • HD-Videofunktion (1280 x 720, 25 B/Sek., mit Ton)
  • Superschnelle Bildfolgezeit von 6 Bilder/Sekunde bis zu 25 Bildern in Folge
  • 3“ Monitor mit 921.000 Dots und mit unterschiedlichen Einstellmasken
  • Live View mit Kontrast AF (mit Gesichtserkennung)
  • 17 Motivprogramme und 16 verschiedene Digitalfilter
  • Aufwändige HDR Funktion
  • Duale Stromversorgung 4x AA oder Li-Ionen-Akku

Mit der K-r bietet Pentax eine digitale Spiegelreflexkamera in einem handlichen Format für den Einsteiger und ambitionierten Hobbyfotografen. Die Pentax K-r verfügt über einen CMOS-Sensor im APSC-Format mit einer Sensorauflösung von 12,3 Megapixeln. Dies mag im Vergleich zu anderen Modellen wenig erscheinen, jedoch ist es für Ausschnittsvergrößerungen und großformatige Papierausdrucke vollkommen ausreichend.

Pentax K-r - Einsteiger-DSLR im Kit mit ObjektivDank der reduzierten Auflösung kann die Pentax K-r rauscharme Bilder aufnehmen, denn die Pixel haben auf dem 23,6×15,8mm großen Sensor ausreichend Platz, sodass die Farbpigmente auch bei wenig Licht nicht überspringen. Dies ist ein großer Vorteil der reduzierten Sensorauflösung, und Ihr solltet beim Kamerakauf niemals die Anzahl der Megapixel zu Grunde legen. Viele Pixel auf kleinem Sensor bedeuten, dass Ihr in schlecht beleuchteten Innenräumen, in der Dämmerung und im Morgengrauen keine guten Bilder mit ausreichenden Details aufnehmen könnt. Die 12,3 Megapixel der Pentax K-r sind demnach als klares Kaufkriterium zu werten.

Pentax K-r – SLR-Digitalkamera zum moderaten Preis

Die weitere Ausstattung der Pentax K-r richtet sich an den Einsteiger, der sich seine erste digitale Spiegelreflex kaufen möchte, oder an Hobbyfotografen, die ein preiswertes Modell mit vielen Funktionen suchen. Die Kamera ist in verschiedenen Farben erhältlich, damit hebt Ihr euch von der Masse der schwarzen digitalen Spiegelreflexkameras ab. Der Body ist aus solidem Kunststoff gefertigt und mit einer schützenden und griffigen Legierung versehen. Neben dem mitgelieferten Akkupack könnt Ihr die Kamera auch mit 4 handelsüblichen Mignon-Batterien betreiben, falls Ihr mal keine Möglichkeit habt, den Akku nachzuladen.

Vielseitig - Die Pentax K-r gibt es gleich in sieben verschiedenen Farben

Der Bedienkomfort ist gut, die Elemente sind übersichtlich angeordnet und die Einarbeitung wird auch dem Einsteiger nicht schwerfallen. Die Pentax K-r bietet einen vollautomatischen Modus mit Motiverkennung, aber auch die Möglichkeit, alle wichtigen Parameter wie Blende, Verschlusszeit, Autofokus-Messmodus oder Weißabgleich manuell zu definieren. Wie alle modernen Spiegelreflexkameras hat auch die K-r von Pentax einen HD-Filmmodus, leider jedoch nicht in Full-HD. Der 11-Punkt Autofokus analysiert das Motiv bis in den Rand, das Display hat eine Größe von 3 Zoll und eine hohe Auflösung von 921.000 Pixeln.

Fazit: Die Pentax K-r ist eine DSLR auch für 2012

Für den Einsteiger ist das Preis-Leistungsverhältnis der im Jahr 2010 erschienenen DSLR inzwischen sehr gut (rund 459 Euro auf amazon.de), und auch die Bildqualität der Kamera überzeugt. Die Kamera eignet sich besonders gut für Fotografen mit geringen Vorkenntnissen, weil sie das Motiv exakt analysiert und selbstständig ein passendes Programm definiert. Mit fortschreitenden Kenntnissen kann der Fotograf auf die manuelle Steuerung der Kamera ausweichen. Eine gute Alternative ist die Canon EOS 1100, diese punktet mit einer breiteren Auswahl an Objektiven und einer etwas einfacheren Bedienung.

>> Zum Preisvergleich der Pentax K-r

GD Star Rating
loading...
Pentax K-r im Test für Einsteiger, 4.8 out of 5 based on 5 ratings

Related Posts

This entry was posted onMittwoch, März 7th, 2012 at 15:31 and is filed under Kameras, Pentax. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

About the author: Thomas Bauer

Leave a Reply

Your email address will not be published.

You may use these HTML tags and attributes: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>